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Unsere letzten 5 Newsmeldungen

Große Nachfrage an Fernkursen zu Regenerativen Energien

Die regenerativen Energien beruhen - im Gegensatz zu den konventionellen oder fossilen Energien - auf dauerhaft verfügbaren oder reproduzierbaren Energieträgern. Dazu gehören vor allem die Sonne (Photovoltaik), die Wind- und Wasserkraft sowie nachwachsende Rohstoffe wie Biomasse oder -diesel. Im Zuge der Energiewende haben die regenerativen Energien einen starken Boom erlebt, der sich auch auf unbestimmte Zeit fortzusetzen scheint. Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Entwicklung kann hier nachgelesen werden. Ein Sektor mit Zukunft Gerade aus diesem Grund bietet es sich zur Zeit an, eine Karriere im Bereich der alternativen oder regenerativen Energien zu planen. Da die Branche noch jung ist, sind auch die Hierarchien noch verhältnismäßig flach und bieten gute Aufstiegsmöglichkeiten. Inhaltlich handelt es sich in der Regel um spezialisierte Ingenieurslehrgänge, die sich mit der Konstruktion, dem Bau und Aufbau und der Wartung von Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung beschäftigen. Dazu gehören beispielsweise die sogenannten Blockheizkraftwerke. Das sind besonders energieeffiziente und umweltfreundliche Anlagen zur Gewinnung von Strom und Wärme, die immer mehr in Wohnlagen integriert werden, siehe blockheizkraftwerk-bhkw.net. Neben diesem technischen Wissen wird jedoch auch näher auf die Integration dieser Anlagen in die Umwelt und die Minimierung der negativen Auswirkungen auf Pflanzen- und Tierwelt eingegangen. Aus diesen Gründen sind neben physikalisch-mathematischen Kenntnissen auch Biologie und ökologische Zusammenhänge ein fester Bestandteil des Lehrplans.
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Fachkräftemangel in Deutschland - Lösung Fernstudium?

Es ist kein großes Geheimnis: In Deutschland herrscht ein Fachkräftemangel. Lösungsideen gibt es viele, aber eine richtige Besserung der Situation konnte bisher nicht erzielt werden. Eine Idee, die vielversprechend ist, ist der Ausgleich des Fachkräftemangels durch das Fernstudium. Aber ist das wirklich eine potenzielle Lösung? Und wie kann der Ausgleich des Fachkräftemangels durch ein Fernstudium funktionieren? Woher kommt der Fachkräftemangel Eine Fachkraft lässt sich als eine Person definieren, die für eine bestimmte Aufgabe bestmöglich qualifiziert ist, egal ob akademisch, durch den Abschluss eines Studiums oder angelernt, also durch eine abgeschlossene Ausbildung. In einigen Berufen kann es aus verschiedenen Gründen zu Fachkräftemangel kommen. Zunächst ist auch der demografische Wandel mitverantwortlich für den Mangel an neuen, jungen Fachkräften. Zudem wandern immer mehr junge Menschen aus, um im Ausland bessere Jobs zu kriegen. Vor allem ist aber die ungenügende Bildung vieler junger Nachwuchskräfte verantwortlich für den Fachkräftemangel. Besonders bekommen das die Berufsgruppen zu spüren, die einen guten akademischen Abschluss, also mindestens einen Hochschulabschluss, oft aber sogar den Bachelor oder Master, voraussetzen. In einigen Fällen sind aber auch die Aufnahmekriterien für Studenten, oder die Ansprüche an die Studenten, so hoch dass viele motivierte Nachwuchskräfte die Aufnahme an die Universität oder Fachhochschule nicht schaffen, oder das Studium frühzeitig abbrechen. Momentan sind von dem Mangel an jungem Nachwuchs vor allem Ingenieurberufe und Berufe im Bildungswesen, Beispiel: Lehrermangel, und im Gesundheitswesen betroffen. Die Regierung hat bereits erste Maßnahmen, wie den Hochschulpakt, unternommen, um die Situation zu verbessern. Dennoch sind weitere Maßnahmen zwingend notwendig, um dauerhaft für bessere Bildung und dadurch mehr Fachkräfte zu sorgen. Bessere Bildung dank Fernstudium Durch ein Fernstudium bekommt jeder die Chance, sich akademisch weiterzubilden. Die meisten angesehenen Studiengänge werden auch als Fernstudium angeboten. (Mehr über das vielfältige Angbebot für ein Fernstudium finden Sie hier). Die Studierenden können dabei die üblichen staatlichen Graduierungen Bachelor und Master abschließen. Der größte Vorteil des Fernstudiums liegt darin, dass auch Leute, die bereits berufstätig sind, so die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden oder beruflich umzuorientieren.
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Jobbörse – mehr Praxis und mehr Perspektiven für Studienabsolventen

Nach dem Studienabschluss direkt auf die erste Sprosse der beruflichen Karriereleiter – diese Vorstellung erfüllt sich für viele junge Akademiker leider meistens nicht sofort, denn die meisten Personalchefs machen Berufserfahrung zur Voraussetzung, um Bewerbern eine Chance zu geben. Die meisten Studienabsolventen suchen sich aus dem Grund zunächst Praktika, in denen sie ihre theoretisch erworbenen Kenntnisse auch in der Praxis vertiefen können. Doch wann wird das Praktikum zur Zukunftsperspektive und wann perfektionieren junge Akademiker eher ihre Fähigkeiten im Kaffeekochen? Wer als Anfänger ins Berufsleben einsteigt, findet mit Hilfe einer Jobbörse in der Regel nicht nur eine Auswahl an Möglichkeiten, sich den perfekten Einstieg in die Praxis zu erleichtern, sondern hilfreiche Tipps und Ratschläge von Fachleuten, deren Wissen auf eigenen Erfahrungen beruht. Schließlich kennt kaum jemand den Arbeitsmarkt besser, als die Mitarbeiter der Jobbörse. Jobbörse – der Schritt zur ersten Sprosse der Karriereleiter Mit einer Jobbörse im Internet zusammen zu arbeiten, bedeutet aber nicht nur mehr Chancen und professionelle Hilfe bei der Jobsuche zu erhalten, sondern auch selbst aktiv werden zu können.
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Warum Englisch die Nr. 1 Fremdsprache zum Lernen bleibt

In den letzten Jahren sieht man eine Zunahme an "exotischen" Fremdsprachen wie z.B. Chinesisch. Das liegt vor allem daran, dass China und weitere Länder die Länder sind, die viele Unternehmen als große Wachstumsmärkte identifiziert haben und deshalb auch dorthin investieren. Daneben hat natürlich auch die touristische Öffnung vieler Länder, die zunehmend erschwinglichen Flugpreise und die stärkere Präsenz in Film, Fernsehen, Magazinen usw. dazu beigetragen. Bei mehr als 1 Milliarde Menschen ist Chinesisch natürlich eine interessante Sprache zum Lernen. Dennoch wird Englisch in den kommenden 30 Jahren nach wie vor die Geschäftssprache Nummer 1 bleiben: - Englisch ist als Geschäftssprache (fast) überall akzeptiert und de facto Standard. Änderungen der Gewohnheiten von Menschen brauchen immer Zeit. - Englisch ist aus vielen Lebenslagen nicht wegzudenken, angefangen mit dem Internet und Software bis hin zu Film & Fernsehen. Auch das kann und wird sich ändern, allerdings wird kein Softwarehersteller weltweit mit einer nicht-englischen Software Erfolg haben. - Englisch ist für viele Lerner eine "vertraute" Sprache: Die Buchstaben sind bekannt, viele Wörter sind ähnlich zur eigenen Sprache, man ist dem Englischen immer wieder ausgesetzt. Dadurch ist die Hürde, diese Sprache zu lernen, relativ einfach. - Es existieren viele Hilfen wie Wörterbücher für Deutsch-Englisch. Vor kurzem hat auch YouTube Untertitel hinzugefügt, die sich hervorragend zum Lernen eignen - Andere Sprachen wie Chinesisch haben tausende Charaktere, hinzu kommt noch eine regional unterschiedliche Aussprache (z.B. Mandarin und Kantonesisch). Das erfordert beim Lernen viel Disziplin, die viele nicht haben. Das British Council geht in einer Studie davon aus, dass es derzeit ca. 1 Milliarde Englisch-Lerner geht. Mit meheren hunderttausend Wörtern ist die englische Sprache sehr facettenreich, aber bereits ein Wortschatz von 5.000 Wörtern reicht aus um die Sprache zu beherrschen und ca. 80% einer Tageszeitung zu verstehen. Für's Lernen eignen sich Vokabeltrainer, die meist nach dem System von Leithner durch ständige Wiederholung schnell und effizient einen Grundwortschatz aufbauen können. Aber es besteht auch die Möglichkeit, Englisch online über Skype mit einem Privatlehrer zu lernen. Mehr dazu unter: www.learn-english-via-skype.com
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Studienplatzbörse startet im Herbst

Die Studienplatzbörse der deutschen Hochschulen startet am 01.09.2009 und dient der Suche nach freien unbesetzten Studienplätzen. Nach einem erfolgreichen ersten Testlauf hat sich die Hochschulkonferenz für den Start der Börse im Herbst entschieden. Bei den Studienplätzen handelt es sich um die Plätze, die nach der Zulassungsrunde und Nachrückverfahren noch unbesetzt sind. Die Studenten müssen sich nicht dort anmelden und erhalten gleich kostenfreien Kontakt direkt zu den Hochschulen. Die Gründung der Studienplatzbörse ist eine gemeinsame Vereinbarung des Bundes, der Bundesländern und der Hochschulen. Im World Wide Web kann die Onlinebörse über www.freie-studienplaetze.de und www.hochschulkompass.de abgerufen werden. Bundesweit ist es die einzige Informationsplattform freier Studienplätze der Hochschulen. Auf der Webseite werden Schüler/innen neben freien Studienplätzen auch umfassende Informationen zum Berufseinstieg, Studium und Hochschule geboten. Die Nutzung des Angebots ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
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